VKS: Video-Abstandsmessung, VKS 4.5 & Prüfpunkte

VKS ist kein klassischer Radar- oder Laserblitzer. Das System arbeitet mit Videoauswertung, einem vermessenen Fahrbahnabschnitt, Referenzpunkten und der konkreten Zuordnung von Abstand oder Geschwindigkeit.

Julia Obrazova, Autorin des Beitrags
Redaktionell erstellt von: Julia Obrazova Fachlich geprüft von: Kay Stolle, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht Veröffentlicht: 28.07.2026 · Fachlich geprüft: 13.08.2026 · Lesezeit: etwa 6 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • VKS steht für ein Video-Kontrollsystem, das je nach Version Abstand und Geschwindigkeit anhand digitaler Bilddaten auswerten kann.
  • VKS 4.5 wird von der PTB als Verkehrs-Kontrollsystem mit dem Zertifikat DE-19-M-PTB-0029 geführt.
  • Bei älteren Verfahren wie VKS 3.0, VKS 3.01 und VKS 3.2 3D sind Messstellenvermessung, Referenzpunkte und Videoauswertung besonders wichtig.
  • Prüfbar sind vor allem Fahrbahnvermessung, Kameraposition, Referenzpunkte, Softwarestand, Eichung und Fahrzeugzuordnung.

Sie haben einen Abstandsvorwurf oder Geschwindigkeitsvorwurf mit VKS erhalten? Dann sollte die Akte zeigen, ob Videoauswertung und Messstelle wirklich zusammenpassen.

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Was ist VKS?

VKS ist ein video­basiertes Verkehrs-Kontrollsystem für Abstand und Geschwindigkeit. Es ist kein Radar- und kein Lasergerät, sondern wertet digitale Bilddokumente eines vorher vermessenen Fahrbahnabschnitts aus.

Die PTB beschreibt Verkehrs-Kontrollsysteme als Messgeräte, die je nach Funktionsumfang Geschwindigkeit, Abstand, einzuhaltenden Sicherheitsabstand, vorwerfbaren Sicherheitsabstand und Differenzgeschwindigkeit bestimmen können. Für Betroffene bedeutet das: Bei einem Vorwurf wegen Abstandsverstoß oder Geschwindigkeitsüberschreitung reicht der Blick auf den Messwert nicht aus. Entscheidend ist, ob Videosequenz, Messstellengeometrie und Fahrzeugpositionen nachvollziehbar zusammenpassen.

Wie funktioniert eine VKS-Messung?

VKS wertet Videobilder eines vorher geometrisch vermessenen Fahrbahnabschnitts aus. Der Verkehr wird von einem festen Kamerastandort, etwa von einer Brücke, aufgenommen. Fahrzeugpositionen aus einzelnen Videobildern werden anschließend mit Hilfe einer perspektivischen Transformation in reale Fahrbahnkoordinaten umgerechnet.

Für die Geschwindigkeitsmessung wird ermittelt, welche Strecke ein Fahrzeug zwischen zwei dokumentierten Bildzeitpunkten zurückgelegt hat. Der zeitliche Abstand ergibt sich aus den Zeitinformationen der Videohalbbilder oder Einzelbilder. Bei einer Abstandsmessung wird entsprechend die Position zweier Fahrzeuge im Bild auf reale Abstände übertragen.

VKS-Kameras auf einer Brücke über einer mehrspurigen Straße
@zuschnell.org - KI generiert - VKS wird häufig von einem erhöhten Standort aus erklärt; entscheidend ist die feste Kameraposition über dem überwachten Fahrbahnabschnitt.
Fahrbahn vermessen
Video aufnehmen
Positionen markieren
Realkoordinaten berechnen
Abstand oder Tempo bestimmen

Praxisnutzen: Wenn Referenzpunkte, Kamerastandort, Videosequenz oder Auswertebilder nicht zusammenpassen, kann der konkrete Vorwurf näher zu prüfen sein.

Was bedeutet VKS 3.2 3D?

VKS 3.2 3D arbeitet ebenfalls mit einer Videoaufzeichnung, nutzt aber ein 3D-bezogenes Auswerteprinzip für Fahrzeugpositionen. Der Verkehr wird von einem festen Kamerastandpunkt aufgenommen, der nach der technischen Beschreibung mindestens mehrere Meter über der Fahrbahnoberfläche liegt. Aus den Videobildern werden Positionen der Fahrzeuge zeitlich korreliert ausgewertet.

Besonders wichtig sind dabei Passpunkte auf der Fahrbahn. Diese sichtbaren Markierungen verbinden das Videobild mit der realen Fahrbahnoberfläche. Sie werden vor Ort vermessen und bilden die Grundlage dafür, dass digitalisierte Fahrzeugpositionen perspektivisch korrekt in reale Abstände und Wegstrecken übertragen werden können.

VKS-Videobild mit Passpunkten auf der Fahrbahn und einem Lkw
@zuschnell.org - KI generiert - Das Videobild zeigt, warum Passpunkte für VKS so wichtig sind: Sie verbinden die sichtbare Fahrbahn im Bild mit den zuvor vermessenen realen Koordinaten.

Die Identifizierung des Fahrers kann bei VKS-Verfahren über eine zusätzliche Video- oder Fotoeinheit erfolgen. Diese Ident-Anlage ist technisch von der eigentlichen Geschwindigkeits- oder Abstandsauswertung zu trennen. Für eine Prüfung bedeutet das: Messwert, Identbild und Fahrzeugzuordnung müssen jeweils nachvollziehbar dokumentiert sein.

Welche VKS-Versionen sind wichtig?

VKS 3.0, VKS 3.01, VKS 3.2 3D und VKS 4.5 dürfen nicht einfach gleichgesetzt werden. Die PTB führt ältere VKS-Systeme wie VKS 3.0 und VKS 3.01 im Archiv, während VKS 4.5 als konformitätsbewertetes Verkehrs-Kontrollsystem mit Zertifikat DE-19-M-PTB-0029 gelistet ist.

Version Einordnung Typische Bedeutung Wichtiger Prüfpunkt
VKS 3.0 älteres Verkehrs-Kontrollsystem in der PTB-Archivliste geführt konkrete Geräteversion und Messstellenunterlagen
VKS 3.01 stationär älteres stationäres VKS-System durch Rechtsprechung zu Abstandsmessungen bekannt Referenzpunkte, Videobilder und Auswertung
VKS 3.2 3D Videoauswertung mit 3D-bezogener Perspektivtransformation Fahrzeugpositionen werden aus Videobildern und vermessenen Passpunkten abgeleitet. Kamerastandpunkt, Passpunkte und Trennung von Mess- und Identanlage
VKS 4.5 Verkehrs-Kontrollsystem PTB-Zertifikat DE-19-M-PTB-0029 Softwarestand, Eichung und digitale Bilddokumente

Technische Einordnung von VKS 4.5

VKS 4.5 ist nach der PTB-Liste ein Verkehrs-Kontrollsystem der Vidit Systems GmbH. Für einen konkreten Fall sollte trotzdem immer geprüft werden, welche Systemversion tatsächlich eingesetzt wurde und welche Messunterlagen in der Akte liegen.

SystemVKS 4.5
Hersteller / ZertifikatsinhaberVidit Systems GmbH, Bingen am Rhein
GeräteartGeschwindigkeits- und Abstandsmessanlage durch Videoauswertung
PTB-ZertifikatDE-19-M-PTB-0029
MessprinzipVideoauswertung mit perspektivischer Transformation
Messstellevorher geometrisch vermessener Fahrbahnabschnitt mit dokumentierten Pass- und Kontrollpunkten
MessgrößenGeschwindigkeit, Abstand, einzuhaltender Sicherheitsabstand, vorzuwerfender Sicherheitsabstand und Differenzgeschwindigkeit
Kern der AuswertungFahrzeugpositionen aus Videobildern werden per perspektivischer Transformation in reale Fahrbahnkoordinaten übertragen.
Relevante UnterlagenEichschein, Messprotokoll, Messstellenvermessung, Auswertebilder, Videodokumentation, Softwarestand und Angaben zur Messstelle.

Warum wird die VKS-Messstelle vorher vermessen?

Die VKS-Messstelle wird vorher vermessen, damit Bildpunkte aus dem Video in reale Fahrbahnkoordinaten umgerechnet werden können. Ohne diese geometrische Grundlage wäre nicht belastbar nachvollziehbar, welche Strecke, welcher Abstand oder welche Fahrzeugposition im Videobild gemeint ist.

Diese Umrechnung wird als perspektivische Transformation bezeichnet. Vereinfacht bedeutet das: Das schräge Kamerabild von der Brücke wird rechnerisch mit der echten Straßenfläche verbunden. Wenn ein Fahrzeug im Videobild einer falschen Spur, einem falschen Bezugspunkt oder einem nicht nachvollziehbaren Auswertebereich zugeordnet wird, kann das die Einschätzung eines Bußgeldbescheids beeinflussen.

Schema eines Straßenabschnitts mit Passpunkten und Kontrollpunkten für VKS
@zuschnell.org - KI generiert - Vereinfachtes Schema: Passpunkte und Kontrollpunkte müssen zur konkreten Messstelle passen, damit die spätere Perspektivumrechnung nachvollziehbar bleibt.

Welche VKS-4.5-Messfehler sind besonders prüfbar?

Bei VKS 4.5 entstehen typische Prüfungsansätze dort, wo Videoaufnahme, Messstellendatei und Auswertung technisch zusammengeführt werden. Verkehrsmesstechnik Nord nennt als praktische Prüfpunkte unter anderem Passpunkte, Kontrollpunkte, Messstellendatei, Sicherungsmarken, Eichung, Messprotokoll und die vollständige Falldokumentation.

Kamera an einer Brücke zur Verkehrsüberwachung
@zuschnell.org Shutterstock, ID 2574753813 - VKS-Kamera an einer Brücke; bei der Prüfung zählt, ob Standort, Blickwinkel und Fahrbahnabschnitt zur dokumentierten Messstelle passen.
  • Passpunkte und Kontrollpunkte: Sind die Bezugspunkte im Videobild sichtbar passend zur tatsächlichen Fahrbahnmarkierung?
  • Messstellendatei: Liegt die Datei vor, mit der die Geometrie der Fahrbahn und die VKS-Vorlage nachvollzogen werden können?
  • Tat-Kamera und Ident-Kamera: Sind Messbild, Identbild, Fahrerzuordnung und Kennzeichen sauber voneinander trennbar und trotzdem demselben Vorgang zugeordnet?
  • Bildfrequenz und Zeitinformation: Sind die zeitlichen Angaben der Bildfolge plausibel und mit dem Messvorgang vereinbar?
  • Auswertebereich: Wurden Radaufstandspunkte, Messlinien und Fahrzeugpositionen im richtigen Bildbereich angesetzt?
  • Messprotokoll: Sind Standort, Fahrtrichtung, zulässige Geschwindigkeit, Softwarestand, Bedienperson und Prüfvermerke vollständig dokumentiert?

Ist VKS 4.5 ein standardisiertes Messverfahren?

VKS 4.5 wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung als standardisiertes Messverfahren behandelt, wenn das zugelassene System ordnungsgemäß eingesetzt wurde. Das BayObLG befasste sich 2024 und 2025 mit VKS-Verfahren und betonte dabei unter anderem die Bedeutung von Messwert, Toleranz und nachvollziehbarer Darstellung im Urteil.

Für Betroffene ist diese Einordnung wichtig: Ein standardisiertes Messverfahren erleichtert die gerichtliche Beweisführung, macht den einzelnen Vorwurf aber nicht automatisch unangreifbar. Wenn konkrete Hinweise auf Messstellenprobleme, fehlende Dokumentation, unklare Fahrzeugzuordnung oder eine fehlerhafte Toleranzberücksichtigung bestehen, bleibt eine Prüfung des Einzelfalls sinnvoll.

Welche Rolle spielt die Toleranz bei einer VKS-Messung?

Bei einer VKS-Messung muss nachvollziehbar sein, welcher Messwert festgestellt und welche Toleranz berücksichtigt wurde. Das ist besonders wichtig, weil VKS sowohl Abstands- als auch Geschwindigkeitswerte aus einer Videoauswertung ableiten kann.

Bei einem Abstandsverstoß geht es nicht nur um irgendeinen sichtbaren Abstand im Video. Entscheidend ist, welcher Abstand technisch berechnet wurde, welcher Sicherheitsabstand maßgeblich war und welcher Wert dem Betroffenen am Ende vorgeworfen wird. Bei Geschwindigkeitsvorwürfen muss zusätzlich erkennbar bleiben, ob und wie ein Toleranzabzug berücksichtigt wurde.

Was kann bei VKS konkret geprüft werden?

Bei VKS sollten vor allem die video- und messstellenbezogenen Unterlagen geprüft werden. Eine allgemeine Liste mit Eichung und Foto reicht hier nicht aus, weil der Messwert aus Bildauswertung, Zeitinformation und Fahrbahngeometrie entsteht.

  • Geräteversion: Wurde VKS 3.0, VKS 3.01, VKS 3.2 3D, VKS 4.5 oder eine andere konkrete Version eingesetzt?
  • PTB-Status: Passt die eingesetzte Version zum aktuellen Zertifikat oder zur PTB-Archivliste?
  • Messstellenvermessung: Ist der überwachte Fahrbahnabschnitt geometrisch nachvollziehbar vermessen und liegt die Messstellendatei vor?
  • Videomaterial: Sind die relevanten Videosequenzen, Einzelbilder und Zeitinformationen vollständig vorhanden?
  • Fahrzeugpositionen: Ist erkennbar, welche Positionen im Videobild dem betroffenen Fahrzeug zugeordnet wurden?
  • Perspektivische Transformation: Ist nachvollziehbar, wie Bildkoordinaten in reale Fahrbahnkoordinaten übertragen wurden?
  • Abstand: Ist der gemessene Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug technisch nachvollziehbar hergeleitet?
  • Geschwindigkeit: Ist die berechnete Geschwindigkeit aus Strecke und Zeitinformation plausibel?
  • Toleranz: Wurde die erforderliche Toleranz beim Abstand oder bei der Geschwindigkeit berücksichtigt?
  • Fahrzeugzuordnung: Ist klar, welchem Fahrzeug Abstand oder Geschwindigkeit zugeordnet wurden?
  • Software- und Gerätestand: Sind Softwareversion, Auswerteprogramm und Gerätestatus dokumentiert?
  • Messprotokoll: Stimmen Messprotokoll, Messstellendaten, Videobilder und Auswertung zusammen?

Das sagt Rechtsanwalt Kay Stolle

Fachliche Einordnung zur VKS-Messung

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Bei einer VKS-Messung schaue ich mir besonders an, wie Abstand und Geschwindigkeit aus der Videosequenz abgeleitet wurden und ob die zugrunde gelegte Messstellengeometrie nachvollziehbar dokumentiert ist. Bei einem Abstandsverstoß ist außerdem wichtig, ob die vorgesehenen Toleranzen berücksichtigt wurden.

VKS-Messung erhalten?

Wenn Abstand, Geschwindigkeit oder Fahrerzuordnung unklar sind, kann eine Aktenprüfung zeigen, ob konkrete Einwände gegen die Messung bestehen.

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VKS mit anderen Blitzern und Messgeräten vergleichen

Andere Messgeräte arbeiten technisch anders. Der Vergleich hilft dabei, Videoauswertung, Laserscan, Handlaser, Nachfahrmessung und semistationäre Systeme sauber voneinander zu trennen.

FAQ zu VKS

Was bedeutet VKS?

VKS kann je nach Systemversion Geschwindigkeit, Abstand, einzuhaltenden Sicherheitsabstand, vorzuwerfenden Sicherheitsabstand und Differenzgeschwindigkeit anhand digitaler Bilddokumente bestimmen.

Wie funktioniert eine VKS-Abstandsmessung?

Bei einer VKS-Abstandsmessung werden die Positionen des betroffenen Fahrzeugs und des vorausfahrenden Fahrzeugs im Videobild bestimmt und mit der vermessenen Fahrbahngeometrie abgeglichen. Daraus wird der reale Abstand berechnet.

Warum muss die Messstelle vorher vermessen werden?

Die Messstelle muss vorher vermessen werden, weil die Videopositionen nur dann in reale Fahrbahnkoordinaten übertragen werden können. Ohne dokumentierte Messstellengeometrie fehlt die Grundlage für Abstand, Strecke und Geschwindigkeit.

Was bedeutet perspektivische Transformation?

Perspektivische Transformation bedeutet, dass Fahrzeugpositionen aus dem schrägen Kamerabild rechnerisch auf die reale Fahrbahn übertragen werden. Dafür braucht das System vermessene Pass- und Kontrollpunkte.

Kann VKS auch Geschwindigkeit messen?

Ja. VKS kann je nach Systemversion auch Geschwindigkeit bestimmen. Dafür wird ausgewertet, welche Wegstrecke ein Fahrzeug innerhalb einer bestimmten Zeit in der Videosequenz zurückgelegt hat.

Was ist der Unterschied zwischen VKS 3.0 und VKS 4.5?

VKS 3.0 ist ein älteres Verkehrs-Kontrollsystem und wird von der PTB im Archiv geführt. VKS 4.5 ist in der aktuellen PTB-Liste als Verkehrs-Kontrollsystem der Vidit Systems GmbH mit dem Zertifikat DE-19-M-PTB-0029 genannt.

Ist VKS 4.5 ein standardisiertes Messverfahren?

VKS 4.5 wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung als standardisiertes Messverfahren behandelt, wenn das zugelassene System ordnungsgemäß eingesetzt wurde. Konkrete Auffälligkeiten können trotzdem geprüft werden.

Welche Rolle spielt die Toleranz?

Die Toleranz ist wichtig, weil im Verfahren erkennbar sein muss, welcher Messwert festgestellt und welcher vorwerfbare Wert nach Toleranzberücksichtigung zugrunde gelegt wurde.

Welche Daten enthält die Videoauswertung?

Relevant sind insbesondere Videosequenz, Einzelbilder, Zeitinformationen, Fahrzeugpositionen, Messstellengeometrie, Auswertemarkierungen und die Zuordnung zum konkreten Fahrzeug.

Was kann bei einer VKS-Messung konkret geprüft werden?

Geprüft werden können vor allem Geräteversion, PTB-Status, Messstellenvermessung, Videomaterial, perspektivische Transformation, Abstand, Geschwindigkeit, Toleranz, Fahrzeugzuordnung und Messprotokoll.